Mobilität
Richtung Zukunft durch die Stadt
Autoarm, innovativ und optimal angebunden: Verkehr und Mobilität werden im Schumacher Quartier radikal neu gedacht.
Mobil zu sein gehört zum modernen Leben. Doch mit dem weltweiten Wachstum der Städte gerät der Verkehr an seine Grenzen: Seine Emissionen belasten Klima und Gesundheit und Parkplätze beanspruchen ein Fünftel des öffentlichen Verkehrsraums.
Im Schumacher Quartier denken wir Mobilität anders: autoarm, vernetzt, inklusiv.
Konzept
Das Schumacher Quartier ist verkehrsberuhigt – Fahrrad-, Roller- und der Fußverkehr stehen im Mittelpunkt. Organisiert wird das Konzept über die Mobility Hubs. Sie befinden sich an wichtigen Umsteigepunkten wie Bus- und U-Bahn-Stationen an den Rändern des Quartiers, bieten Pkw-Stellplätze, Angebote wie Bike- und Carsharing, und schaffen Raum für zusätzliche Services rund um innovative Mobilität. Durch ihre Lage an wichtigen Umsteigepunkten verknüpfen sie die verschiedenen Verkehrsangebote auf kurzen Wegen.
ÖPNV-Anbindung
Die Bewohnenden des Quartiers legen im Durchschnitt 80 % ihrer Wege mit dem ÖPNV zurück. Die U-Bahn-Haltestellen Kurt-Schumacher-Platz, Scharnweberstraße sowie neue Busstationen entlang der Neuen Meteorstraße und des Kurt-Schumacher-Damms knüpfen direkt an die Mobility Hubs mit alternativen Mobilitätsangeboten an. So entsteht ein lückenloses System.
Individualverkehr
Das Schumacher Quartier ist zwar ein autoarmer Kiez, trotzdem gibt es Parkplätze für das eigene Auto – sie befinden sich in den Mobility Hubs an den Rändern des Quartiers. Mobilitätseingeschränkte Menschen sowie der Rettungs- und Lieferverkehr und Müllentsorgung haben Zugang zum Quartier.
Downloads zum Thema:
Mobilitätskonzept
Informationen zum Mobilitätskonzept für das Schumacher Quartier und Berlin TXL.
Flächenplan Berlin TXL
Auf dem Areal gibt es Flächen für Industrie, Gewerbe, Forschung, Wissenschaft und Wohnen.